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<pre>Doch angesichts des ähnlichen Abstands zur Abstiegszone, wären die Freiburger gut beraten, auch mal den einen oder anderen Blick nach hinten zu riskieren.  <p> Das 0:1 zeigte dann allerdings schonungslos auf, womit Schalke in dieser noch jungen Saison besonders zu kämpfen hat: erst einmal in Rückstand geraten, ist für die Knappen Hopfen und Malz verloren.  <p>  Da auch das französische Sturm-Talent Jean-Kevin Augustin einigen Formschwankungen unterliegt (er traf zuletzt im Oktober in der Champions League gegen Porto), gibt es zu Yussuf Poulsen und Timo Werner keine echten Alternativen. Und beide wirken seit Wochen urlaubsreif. <p> Neben der aktuellen Heimstärke — Platz 4 in der Heimtabelle, zuletzt vier Heimsiege am Stück — haben die Schalker auch die letzten drei Heimpartien gegen Gladbach jeweils gewonnen. In der vergangenen Saison feierten sie sogar einen 4:0-Erfolg. <p>  Neben dem jüngst mit der allerersten Torbeteiligung auffällig gewordenen Julian Draxler soll es noch einige weitere namhafte Spieler in die Ferne ziehen. Zu den vier bis fünf wechselwilligen Akteuren wird unter anderem auch der Brasilianer Luiz Gustavo gezählt.  </pre>


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<pre>Gegen die seit Monaten der streng minimalistischen Lehre verpflichteten Hertha sollte deshalb sicherlich eher nicht mit allzu viel Bewegung in den Strafräumen zu rechnen sein — weshalb es nach unserer Prognose am 29. Spieltag nur zu einem Remis der torärmsten Sorte reichen wird.  <p> „Wir müssen nach hinten gucken. Wir wissen, um was es geht. Es sind alle Antennen ausgefahren.“  <p>  „Jeder hat damit gerechnet, dass wir gewinnen. Aber wir haben uns schwer getan, unseren Rhythmus aufzunehmen. Wir werden unsere Schlüsse daraus ziehen. In Gladbach gibt es die nächste Chance.“Den unerwarteten Dämpfer gegen Hannover hakte Jürgen Kramny umgehend ab. <p> „Wir haben heute zum zweiten Mal in dieser Saison den Beweis angetreten, dass wir auch solche Spiele gewinnen können“, zeigte sich 05-Trainer Schwarz nach dem Erfolg gegen Köln erleichtert. Nach dem Ausschluss von Donati musste der FSV noch zittern, brachte den knappen Sieg aber über die Zeit. <p>  Tatkräftig dabei mitgeholfen haben allerdings nicht nur die Mainzer, sondern auch zahlreiche Fehlentscheidungen von Schiedsrichter Guido Winkmann: Allen voran die überharte Gelb-Rote-Karte für „Sechser“ Jean-Philippe Gbamin (62.).  </pre> 


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<pre> Angesichts der dennoch kassierten 0:1-Niederlagen könnten die Gesichter bei den Mainzern derzeit vermutlich kaum länger sein: In der Geschichte der Bundesliga war es zuvor noch keinem Team „gelungen“, ein Jahr gleich einmal mit jeweiligen Pleiten gegen die beiden Liga-Neulinge zu beginnen.  <p> Entsprechend hatten es die Adler allein den Wühler-Qualitäten von Gacinovic zu verdanken, dass es nach dem Wiederanpfiff wenigstens zum Ausgleich reichte: Das von Harmlosigkeit geprägte Anrennen war somit doch noch für ein erträgliches Zwischenergebnis gut.  <p>  Beispielhaft zeigt das Beispiel vom einstigen Edel-Joker Petersen, wie beherzt derzeit jeder Ersatzmann für die verletzten Leistungsträger in die Bresche springt: Mit seinem Dreierpack widerlegte der Stürmer in Köln den Verdacht, lediglich für die Kurzstrecke geeignet zu sein. <p>  Zum einen wären da die Verletzungssorgen um Thiago (Muskelprobleme im Oberschenkel) und Jerome Boateng, der am 20. Dezember an der Sehne des rechten Brustmuskels operiert wurde. Beide werden den Bayern frühestens Ende Februar wieder zu Verfügung stehen. <p>  Dabei scheint das straffe Pensum nicht unbedingt dafür geschaffen zu sein, eine Wende zum Guten zu erzwingen; nach dem Kracher gegen Manchester City sind auch die sich nun ankündigenden Widersacher aus Hoffenheim, Dortmund und Barcelona gemeinhin nicht als Aufbaugegner bekannt.  </pre>


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<pre> – Gladbachs Jannik Vestergaard sieht sich von der Abschlussschwäche seiner Vorderleute besonders herausgefordert.  <p> Diese Prognose würde sich im Übrigen wunderbar mit den Statistiken decken. Die Bayern-Dominanz in Duellen gegen den FSV habe ich ja bereits angesprochen, doch eine weitere Besonderheit sticht ebenfalls ins Auge!   <p> Mit taktischer und spielerischer Brillanz war den RB-Kickern das Kunststück gelungen, die daheim so erfolgsverwöhnten Westfalen anfänglich zu dominieren. Auch beim Verteidigen des Vorsprungs wiesen die Roten Bullen dann die gelassene Routine einer echten Spitzenmannschaft nach. <p>  AndrÃ© Breitenreiter blickt nach seinem ersten halben Jahr auf Schalke auf eine durchwachsene Hinrunde zurück: Wollen die Königsblauen ihre hochgesteckten Ziele erreichen, sollte sich das Team nun möglichst schon im Heimspiel gegen Werder Bremen auf die erfolgreichen Auftritte zum Saisonauftakt besinnen.  <p> Anderseits hatten sich die zum ersten Bayern-Jägern aufschwingenden Leverkusener zuletzt derart solide präsentiert, dass auf der Alm durchaus von klaren Verhältnissen ausgegangen werden kann:  </pre>


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<pre> Dabei zog es den Schwaben zumeist die Beine weg, dass die daheim so reibungslos funktionierende Abwehr in der Fremde zu Sekundenschläfchen neigt; vor allem dank solcher Patzer machten sich die Teams aus Berlin (0:2), Gelsenkirchen (1:3) und Gladbach (0:2) irgendwann auf und davon.  <p> – Nach der starken Leistung in Bremen muss Leon Goretzka hoffen, mit seiner breiten Brust noch durch die Tür zur Mannschaftskabine zu passen.  <p>  „Dieses Spiel hat uns sehr genau aufgezeigt, was fehlt. Vorne machen wir momentan zu wenige Tore und hinten fehlt teilweise die Aufmerksamkeit, insbesondere bei vermeintlich einfachen Standardsituationen“, so Kohfeldt auf der Vereinswebsite. <p>  …die Arminia zu Gast in Leverkusen bei vier ihrer letzten fünf Bundesliga-Auswärtsspiele punktete?  <p> Nun wartet auf die Sachsen ein Gegner, der sich in bestechender Form befindet und offensiv aktuell keine Hemmungen kennt: die TSG Hoffenheim.  </pre>


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